Deadlines

Ich liebe #deadlines. Ich brauche einfach etwas Stress, seltsamerweise ziehe ich daraus Energie und denke auf einmal viel schneller und klarer. Durch eine sich nähernde Deadline, versinke ich im Flow, bin so tief in meiner Geschichte, dass ich sie nicht nur aufschreibe, sondern auch fühle. Den Rest der Welt nehme ich dann streckenweise nur noch unscharf wahr. Meine Liebsten wissen, dass man in solchen Phasen nicht so viel mit mir anfangen kann. Da wir in NL noch bis zum 12.1. im harten Lockdown sitzen, habe ich diesmal sozusagen eine natürliche Deadline für das Lektorat von Cybionic Band 2. 400 Seiten in 18 Tagen überarbeiten. Inzwischen bin ich bei Kapitel 48 von 56 und langsam setzt doch etwas Ermüdung ein. 🧐 Die Mitte einer Trilogie hat es auch noch einmal extra in sich. Die Nähte zum ersten und zum dritten Band müssen stimmen, und das Buch braucht auch noch einen sinnvollen Höhepunkt und Abschluss. Nach Cybionic schreibe ich wahrscheinlich nicht so schnell noch eine Trilogie. 😉

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