


Arbeit wage ich es nicht zu nennen, aber ohne stundenlang in der Gegend herumzulaufen, könnte ich nicht Schreiben. Die Welt ist so wunderbar surreal, voller verwischter Spuren und kleiner Geschichten, die irgendjemand zurückgelassen hat, die das menschliche Dasein aus allen möglichen Winkeln belichten, die mich nach einer Logik suchen lassen, nach der Schönheit der großen Wahrheiten und der noch größeren Lügen, einem Gefühl, einem Sinn, oder dem Konstrukt des Chaos, das des Lebens endgültig unergründlich erscheinen lässt – auch gut.